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Winkow & Brockstedt
Kanzlei für Steuer und Recht

Neuigkeiten

Tobias Vanselow, am 17. September 2018

Rundbrief III. Quartal 2018


Liebe Mandantinnen und Mandanten,

hier ist unser Rundbrief für das III. Quartal 2018 mit aktuellen Informationen aus der Welt der Steuern.

Es geht unter anderem um folgende Themen:

  • die Höhe der Nachzahlungszinsen von derzeit 0,5% pro Monat

  • unangekündigte Kassen-Nachschauen durch die Finanzverwaltung

  • umsatzsteuerpflicht von Privatverkäufen über eBay

  • und noch viele weitere interessante Themen. Bitte schauen Sie mal rein.

    Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim lesen. Den Rundbrief und die Einleitung zu diesem finden Sie hier:


    Tobias Vanselow, am 17. September 2018

    Aktuelle Information der Steuerberaterkammer Sachsen vom 14.09.2018

    Betrügereien bei angeblichen Kassen-Nachschauen nach § 146 b AO



    Liebe Mandantinnen und Mandanten,

    unter der zuvor genannten überschrift hat die Steuerberaterkammer Sachsen eine aktuelle Information zu Kassen-Nachschauen herausgegeben. Diese Information finden Sie nachfolgend:


    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    auf der letzten gemeinsamen Sitzung der Präsidenten der Steuerberaterkammern wurde zum Thema der Kassen-Nachschau nach § 146 b AO darüber informiert, dass in einigen Bundesländern Betrüger unterwegs sind.

    Diese Betrüger verwenden folgende „Masche“:

    Sie stellen sich den Steuerpflichtigen in deren Geschäftsräumen als Mitarbeiter der Finanzverwaltung vor. Dabei werden gefälschte Dienstausweise vorgelegt. Teilweise erfolgt auch die Vorlage einer natürlich ebenfalls gefälschten Prüfungsanordnung. Nach einem durchgeführten Kassensturz wird die Beschlagnahme des vorhandenen Bargelds erklärt und das Geld mitgenommen. Es kommt selbstverständlich nie bei der Finanzverwaltung an. Auch die auf der Prüfungsanordnung angegebene Telefonnummer ist nicht die des Finanzamtes.

    Vor diesem Hintergrund geben wir Ihnen folgende Handlungsempfehlung:
    Informieren Sie ihre Mandanten über diese Betrugsmasche, auch wenn es sich bisher nur um Einzelfälle handelt.

    In Sachsen ist geregelt, dass sich die Prüfer zu Beginn einer Kassen-Nachschau vorstellen und ihren Dienstausweis vorlegen. Darüber hinaus ist dem Steuerpflichtigen der Vordruck „Durchführung einer Kassen-Nachschau (§ 146b Abgabenordnung – AO)“ zu übermitteln; mit diesem wird der Steuerpflichtige allgemein über die Regelung des § 146b AO informiert.

    Weisen Sie Ihre Mandanten darauf hin, bei einer Kassen-Nachschau auf diesen vorgeschriebenen Ablauf genau zu achten. Der Dienstausweis des Prüfers sollte genau angeschaut werden. Bei Zweifeln sollte der Mandant Sie sofort informieren. Fragen Sie in diesen Fällen beim zuständigen Finanzamt telefonisch nach, ob tatsächlich eine Kassen-Nachschau angeordnet wurde. Erst wenn Sie Ihren Mandanten dies bestätigt haben, sollen diese die Kassen-Nachschau gestatten.

    Sollte eine Person, die vorgibt, eine Kassen-Nachschau durchzuführen, Geld „beschlagnahmen“ und mitnehmen wollen, sollten Sie Ihren Mandanten empfehlen, umgehend die Polizei zu benachrichtigen. Da Finanzamtsbedienstete nicht befugt sind, im Rahmen einer Kassen-Nachschau Geld anzunehmen, ist von einem Betrugsversuch auszugehen.

    Wir werden nach Absprache mit dem Landesamt für Steuern und Finanzen alle Vorsteher der sächsischen Finanzämter über diese Handlungsempfehlung informieren, damit diese ihre Mitarbeiter entsprechend instruieren können.

    Wir hoffen sehr, dass Sie und Ihre Mandanten von diesen Betrügereien verschont bleiben.

    Aus den ersten durchgeführten Kassennachschauen haben sich bereits einige erhebliche Beanstandungen zu den Kassen und den dazugehörigen Dokumenten ergeben. Hauptsächlich wurden folgende Feststellungen gemacht:

  • es fehlt die Verfahrensdokumentation,

  • die Schnittstelle zum Auslesen der Daten durch die Finanzverwaltung ist nicht programmiert,

  • bei Updates per Onlinezugriff stehen die entsprechenden Protokolle nicht zur Verfügung,

  • bei ziehen einer Zwischensumme (hier X-Bon) wurde der Kassenbestand verdoppelt.

  • Hier besteht unter Umständen für Sie und Ihre Mandanten nochmaliger Handlungsbedarf.

    gez. Steffi Müller
    Präsidentin


    Tobias Vanselow, am 26. Juni 2018

    Rundbrief II. Quartal 2018


    Liebe Mandantinnen und Mandanten,

    nun ist das 1. Halbjahr des Jahres 2018 vergangen und unser Rundbrief für das II. Quartal 2018 ist da.

    Es werden folgende Themen behandelt:

  • den Voraussetzungen für den Abzug von Aufwendungen für doppelte Haushaltsführung

  • den neuen Datenschutzbestimmungen ab dem 25.05.2018

  • der steuerlichen Behandlung von Gewinnen und Verlusten aus Bitcoin-Geschäften

  • und noch viele andere Themen. Bitte schauen Sie mal rein.

    Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim lesen. Den Rundbrief und die dazugehörige Einleitung finden Sie hier:



    Tobias Vanselow, am 26. Juni 2018

    Rundbriefsonderausgabe zum Thema Verfahrensdokumentation


    Liebe Mandantinnen und Mandanten,

    in den letzten Wochen, Monaten und zwei Jahren wurde immer wieder die Verfahrensdokumentation thematisiert. Alle wissen, dass eine benötigt wird, aber wenige haben eine Vorstellung wie diese aussehen soll.

    Aus diesem Grund stellen wir Ihnen eine Sonderausgabe unseres Mandantenrundbriefes zu diesem Thema zur Verfüfung. In dieser wird auf die wichtigsten Punkte eingegangen, wie z. B.

  • was muss darin stehen

  • Internes Kontrollsystem

  • wo bekomme ich Muster für eine solche Dokumentation her

  • Bitte schauen Sie sich die Sonderausgabe mal an. Den Rundbrief finden Sie hier:



    Tobias Vanselow, am 02. Mrz 2018

    Rundbrief I. Quartal 2018

    Liebe Mandantinnen und Mandanten,

    es ist wieder soweit unser Rundbrief für das I. Quartal 2018 ist da. Dieser Beschäftigt sich zum Beispiel mit den nachfolgenden Themen:

  • ausgefallene private Darlehensforderungen können steuerlich als Verlust berücksichtigt werden

  • Zuzahlungen zu einem auch privat genutzten Firmenwagen, reduzieren den zu versteuerernden geldwerten Vorteil

  • Einmalzahlungen von Urlaubs- oder Weihnachtsgeld haben keinen Einfluss auf die Höhe des Elterngeldes

  • Briefkastensitz ist eine vorsteuerfähige Adresse

  • Es stehen noch vile weitere interessante Themen und informationen un unserem Infobrief.

    Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim lesen.

    Den Brief und die dazugehörige Einleitung finden Sie hier:



    Tobias Vanselow, am 06. November 2017

    Rundbrief IV. Quartal 2017


    Liebe Mandantinnen und Mandanten,

    unser Rundbrief für das IV. Quartal 2017 ist da. Dieser Rundbrief beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • Der Bundesfinanzhof hat die Streitfrage, ob Scheidungskosten in der privaten Steuererklärung abzugsfähig sind oder nicht, nun endgültig geklärt. Ab dem Veranlagungsjahr 2013 sind diese Kosten nicht mehr abzugsfähig.

  • Bei Vermietungsobjekten sind Kosten für die Beseitigung von mutwilligen Schäden durch den Mieter nach der Anschaffung des Gebäude sofort abzugsfähig

  • Banken dürfen auch bei Unternehmerkrediten keine Bearbeitungsentgelte verlangen

  • Differenzbesteuerung beim "Ausschlachten" von gebrauchten Pkw

  • und noch weitere interessante Themen. Bitte schauen Sie mal rein.

    Den Rundbrief und die Einleitung finden Sie hier:



    Tobias Vanselow, am 06. November 2017

    Sonderausgabe 02.2017


    Liebe Mandantinnen und Mandanten,

    das Jahr 2017 neigt sich dem Ende entgegen, deswegen haben wir noch eine Sonderausgabe unserer Mandantenrundbriefe zum Jahreswechsel für Sie.

    Diese Sonderausgabe beschäftigt sich eingehend mit den folgenden Themen:

  • der höheren Wertgrenze für geringwertige Wirtschaftsgüter ab dem Jahr 2018

  • den verkürzten Aufbewahrungsfristen für Lieferscheine

  • dem der ab dem Jahr 2018 neu eingeführten Kassen-Nachschau durch das Finanzamt

  • und noch vielen anderen interessanten Themen.

    Bitte schauen Sie mal rein.



    Tobias Vanselow, am 06. November 2017

    Neue Kassenprüfung ab dem Jahr 2018 durch das Finanzamt


    Liebe Mandantinnen und Mandanten,

    die Gesetzgebung hat der Finanzverwaltung ab dem Jahr 2018 ein weiteres Instrument zur Überprüfung der Steuerpflichtigen an die Hand gegeben, nämlich die Kassen-Nachschau.

    Wie schon die Umsatzsteuer-Nachschau kann auch die Kassen-Nachschau ohne vorherige Ankündigung und außerhalb eine Betriebsprüfung stattfinden.

    Bei der Kassen-Nachschau müssen dem Prüfer auf Verlangen folgende Unterlagen vorgelegt werden:

  • Bücher, Aufzeichnungen sowie alle für die Kassenführung erheblichen Organisationsunterlagen

  • Bei einer elektronischen Kasse müssen zusätzlich alle Systembeschreibungen, Programmanleitungen, etc. vorgelegt werden.

  • Weiterhin ist zu beachten, dass der Prüfer während der Nachschau zu einem Kassensturz berechtigt ist, d. h. er zählt mit Ihnen gemeinsam den Kassenbestand nach.

    Des Weiteren ist insbesondere zu beachten, dass von der Kassen-Nachschau ohne nochmalige Prüfungsanordnung zu einer Außenprüfung übergegangen werden kann. Darauf hat der Prüfer jedoch ausdrücklich hinzuweisen.

    Bei Rückfragen können Sie sich gern an uns wenden.


    Tobias Vanselow, am 21. Juli 2017

    Rundbrief III. Quartal 2017


    Liebe Mandantinnen und Mandanten,

    hier ist unser Rundbrief für das III. Quartal 2017. Dieser beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • der Anhebung der Grenze für Kleinbetragsrechnungen von 150,- € auf 250,- € Rückwirkend ab dem 01.01.2017

  • der Anhebung der Grenzen für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) ab dem 01.01.2018. Danach sind selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter GWG's, wenn die Anschaffungskosten zwischen netto 250,- € und 800,- € betragen.

  • der Abzugsfähigkeit von Geschenken an Geschäftspartner im Zusammenhang mit der Pauschalsteuer nach § 37b Einkommensteuergesetz (EStG)

  • und noch vielen anderen Interessanten Themen. Bitte scheuen Sie mal rein.

    Den Rundbrief und die dazugehörige Einleitung finden Sie hier:



    Tobias Vanselow, am 19. Juni 2017

    Rundbrief II. Quartal 2017


    Liebe Mandantinnen und Mandanten,

    unser Rundbrief für das II. Quartal 2017 ist da und beschäftigt sich unter anderem mit den folgenden Themen:

  • der Neuberechnung der zumutbaren Belastung bei außergewöhnlichen Belastungen
  • den Voraussetzungen für den Abzug eines steuermindernden Investitionsabzugsbetrages
  • der Behandlung von Zuzahlungen bei der Berechnung des geldwerten Vorteils, wenn ein Arbeitnehmer einen Firmenwagen auch privat nutzen darf

  • und noch vielen anderen wissenswerten Themen.

    Den Rundbrief und die dazugehörige Einleitung finden Sie hier:



    Tobias Vanselow, am 19. Juni 2017

    Sonderausgabe 01.2017

    Liebe Mandantinnen und Mandanten,

    hier finden Sie eine Sonderausgabe zu unseren Quartalsbriefen. Diese Ausgabe beschäftigt sich eingehend mit der ordnungsgemäßen Kassenbuchführung.

    Bitte schauen Sie mal rein.

    Sie Sonderausgabe finden Sie hier:



    Tobias Vanselow, am 11. Mrz 2017

    Rundbrief I. Quartal 2017


    Liebe Mandantinnen und Mandanten,

    unser Rundbrief für das I. Quartal 2017 ist da und beschäftigt sich mit vielen interessanten Inhalten:

    • den Voraussetzungen für den Abzug von haushaltsnahen Dienstleistungen und Handwerkerleistungen
    • den Neuerungen bei der steuerlichen Förderung der Elektromobilität
    • der Ordnungsgemäßen Kassenführung ab 2017

    und noch vielen anderen interessanten Themen.
    Schauen Sie doch mal rein.

    Den Rundbrief und die dazugehörige Einleitung finden Sie hier:



    Tobias Vanselow, am 11. Mrz 2017

    Zwischenstand der Initiative des Landes Brandenburg zur Abschaffung der Abgeltungssteuer


    Liebe Mandaninnen und Mandanten,

    vor einiger Zeit hatte das Land Brandenburg eine Initiative zur Abschaffung der Abgeltungssteuer gestartet. Diese hat nun erfogreich die 1. Hürde genommen.

    Die aktuelle Pressemitteilung des LandesBrandenburg vom 23.02.2017 finden Sie hier oder auf der Homepage des ministeriums für Finanzen des Landes Brandenburg.

    MfF Brandenburg


    Tobias Vanselow, am 19. Dezember 2016

    Mandanten-Information zum Jahresende 2016


    Liebe Mandantin,
    lieber Mandant,

    das Jahr 2016 neigt sich mit großen Schritten dem Ende entgegen. In der Steuergesetzgebung hat sich im vergangenen Jahr einiges getan, z. B. haben wir ein neues Erbschaft- und Schenkungssteuergesetz, im Jahresabschluss 2016 machen sich für viele Unternehmer erstmals die Auswirkungen des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes bemerkbar und ab dem Jahr 2017 gelten neue Regeln und Richtlinien für elektronische Kassensysteme.

    Dies sind nur einige Dinge die sich im Jahr 2016 getan haben. Dies haben wir zum Anlass genommen, Ihnen einige Informationen zum Jahresende zusammen zustellen.

    Unseren Jahresendbrief finden Sie hier:


    Tobias Vanselow, am 19. Dezember 2016

    elektronische Registrierkassen ab dem Jahr 2017


    Liebe Mandantinnen,
    liebe Mandanten,

    ab dem Jahr 2017 gelten neue Regeln für den Umgang und das betreiben elektronischer Registrierkassen. Die Oberfinanzdiretkion in Karlsruhe hat dies zum Anlass genommen, ein Merkblatt zur Ordnungsmäßigkeit der Kassenbuchführung herauszugeben.

    Das Merkblatt der Oberfinanzdirektion Karlsruhe vom 31.10.2016 finden Sie hier:


    Tobias Vanselow, am 11. November 2016

    Brandenburg startet Initiative zur Abschaffung der Abgeltungssteuer


    Das Land Brandenburg hat im Bundesrat eine Initiative zur Abschaffung der Abgeltungssteuer für Kapitaleinkünfte gestartet.

    Die Pressemitteilung des brandenburgischen Ministeriums der Finanzen finden Sie hier:


    Tobias Vanselow, am 06. November 2016

    Mindestlohn ab 2017


    Liebe Mandantinnen,
    liebe Mandanten,

    wie Sie sicherlich in den vergangenen Wochen aus den Medien sehen konnten, hat sich die Bundesregierung entschlossen den gesetzlichen Mindestlohn ab dem 01.01.2017 anzuheben.

    Der neue Mindestlohn beträgt dann 8,84 € pro Stunde.

    Dies haben wir zum Anlass genommen ein Rundschreiben zum Theme Mindestlohn zu erstellen, um Ihnen noch einige Informationen weiterzugeben.

    Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung.

    Das Rundschreiben finden Sie hier:


    Tobias Vanselow, am 04. November 2016

    Rundbrief für das IV. Quartal 2016


    Unser Rundbrief für das IV. Quartal 2016 ist da und hat folgenden Inhalt:

  • Der Anrechnung von Bonuszahlungen der Krankenkassen
  • Der Abzugsfähigkeit von Handwerkerleistungen
  • Der Einräumung von Parkmöglichkeiten an Hotelgäste

  • Es werden noch eine Vielzahl weiterer Interessanter Sachverhalte behandelt.

    Also schauen Sie mal rein.

    Den Rundbrief und die dazugehörige Einleitung finden Sie hier:


    Tobias Vanselow, am 04. November 2016

    Sonderausgabe 02.2016 zum Jahreswechsel


    Liebe Mandantinnen, liebe Mandanten,

    hier finden Sie eine Sonderausgabe zu unseren Quartalsbriefen. Diese Ausgabe beinhaltet einige wichtige Themen zum Jahreswechsel.

    Bitte schauen Sie mal rein.

    Die Sonderausgabe finden Sie hier:


    Tobias Vanselow, am 12. Oktober 2016

    Eröffnungsfeier in den neuen Büroräumen


    Im Rahmen der Eröffnungsfeier in den neuen Büroräumen der Bürogemeinschaft der Kanzleien Winkow et Brockstedt und Staude in Delitzsch wurden Bilder des Leipziger Malers Gerald Müller-Simon ausgestellt. Einen herzlichen Dank an Herrn Volker Zschäckel von der Galerie am Sachsenplatz, ohne den dies nicht möglich gewesen wäre.


    Tobias Vanselow, am 28. September 2016

    Ein Plädoyer für die Selbstständigkeit


    Liebe Mandantinnen und Mandanten,

    hier finden Sie einen interessanten Artikel zur Selbstständigkeit.

    Viel Spaß beim Lesen.

    Ihr Team von Winkow et Brockstedt


    Tobias Vanselow, am 23. September 2016

    Ende der Schenkungssteuerlosigkeit


    auf folgende Anpassungen bzw. Ergänzungen zu dem bisherigen Gesetzesentwurf hat sich der Vermittlungsausschuss verständigt:

    • Der Kapitalisierungsfaktor von 13,75 für die Ermittlung des Unternehmenswerts im vereinfachten Ertragswertverfahren wird fest ins Gesetz geschrieben. Der Faktor ist zwar jetzt etwas höher als im vorigen Gesetzentwurf (12,5), aber damit immer noch deutlich niedriger als im geltenden Recht (rd. 18).
    • Der Vorwegabschlag von bis zu 30 % auf das begünstigte Betriebsvermögen wird nur dann gewährt, wenn nicht mehr als 37,5 % des Gewinns entnommen werden. Diese Größenordnung ist i.d.R. noch akzeptabel, allerdings ist nur die Entnahme der Ertragsteuern unschädlich, nicht hingegen die Entnahme der Erbschaftsteuer.
    • Die 100%-ige Steuerbefreiung (Optionsverschonung) wird nur dann gewährt, wenn das Verwaltungsvermögen nicht mehr als 20 % beträgt. Hier gilt jedoch ein Saldierungsverbot, d.h. Schulden bleiben unberücksichtigt.
    • Der Rechtsanspruch auf Stundung bleibt, aber weiterhin nur im Todesfall und nur für das begünstigte Betriebsvermögen. Auf Antrag wird die Erbschaftsteuer bis zu 7 Jahre gestundet. Im ersten Jahr zinsfrei und dann mit 6 % pro Jahr. Die A-Seite (SPD und Bündnis 90/Die Grünen) hatten für die ersatzlose Streichung der Stundung plädiert. Auch vor diesem Hintergrund ein noch vertretbares Ergebnis.

    Der Entwurf muss jetzt noch den Bundestag und den Bundesrat passieren. Vielleicht ändert sich noch etwas.

    Das Team von Winkow & Brockstedt wünscht ein schönes Wochenende.


    Tobias Vanselow, am 22. September 2016

    Ende der Schenkungssteuerlosigkeit !!!


    Bund und Länder haben sich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Vermittlungsausschuss auf eine Reform des Erbschaft- und Schenkungsteuergesetzes geeinigt. Bundestag und Bundesrat dürften dem Kompromiss in einer Eilsitzung am Freitag zustimmen.

    Wir informieren Sie weiter, wenn wir Neuigkeiten erfahren.


    Tobias Vanselow, am 29. August 2016

    Schenkungssteuerlosigkeit?!


    Das Bundesverfassungsgericht hat das zuletzt gültige Schenkungs- / Erbschaftsteuergesetzt für verfassungswidrig erklärt und der Bundesregierung aufgegeben, bis spätestens zum 30.06.2016 ein verfassungsmäßiges Gesetzt zu schaffen.

    Nun, die Bundesregierung hat die Frist verstreichen lassen und jetzt haben wir kein Schenkungs- / Erbschaftsteuergesetz. In der Fachliteratur vertreten namhafte Steuerrechtler daher die Auffassung, dass zurzeit keine wirksame Schenkung- / Erbschaftsteuer exisitiert. Des Weiteren meinen Sie, dass auch ein später beschlossenes und verfassungsgemäßes Gesetz nicht auf die aktuelle Zeit rückwirken dürfte(!).

    Was bedeutet das? Schenkungen oder Erbschaften, die bis zur Verkündung eines neuen Gesetzes erfolgen, können gänzlich schenkungssteuerfrei bzw. erbschaftsteuerfrei bleiben. Ob diese Vorstellung nur ein frommer Wunsch ist oder Wirklichkeit wird, wird die Zukunft zeigen. Sicherlich vertritt die Finanzverwaltung eine entgegengesetzte Position.
    Wie könnte man aber aus dieser "steuerfreien Zeit" einen Vorteil ziehen? In einen notariellen Schenkungsvertrag könnte eine Widerrufsklausel aufgenommen werden, die den Schenker zum Widerruf der Schenkung berechtigt, sollte dennoch Schenkungssteuer anfallen. Derart steuerlich indizierte Widerrufsmöglichkeiten funktionierten bisher. Und das dürfte aller Voraussicht auch so bleiben.

    Das Bundesverfassungsgericht will sich Ende September 2016 nochmals mit dem Erbschaftsteuergesetz befassen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass es dann selbst eine Übergangsregelung erlässt.

    Die Zeit drängt also. Packen Sie es an.


    Tobias Vanselow, am 01. Juni 2016

    Rundbrief für das III. Quartal 2016


    unser Rundbrief für das III. Quartal 2016 ist da und beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • der Absetzbarkeit der Fahrtkosten für ein Vermietungsobjekt
  • der Berücksichtigung von Sonderzahlungen bei der Berechnung des Mindestlohnes
  • der Berücksichtigung von Umzugskosten als Werbungskosten, bei einer Zeitersparnis von weniger als 1 Stunde
  • Und noch viele weitere interessante Themen.

    Also schauen Sie mal rein.

    Den Rundbrief und die dazugehörige Einleitung finden Sie hier:


    Tobias Vanselow, am 02. Mai 2016

    Rundbrief für das II. Quartal 2016


    Unser Rundbrief für das II. Quartal 2016 ist da. Dieser beschäftigt sich mit folgenden Themen:

    • Sind die Kinderfreibeträge verfassungswidrig zu niedrig?
    • Aufwendungen des Vermieters zur Beseitigung von Schäden, die der Mieter nach Erwerb verursacht hat sind keine anschaffungsnahen Herstellungskosten!
    • Erhöhung von Investitionsabzugsbeträgen.
    Und noch viele weitere Themen.

    Die Einleitung zum Rundbrief und den Rundbrief finden Sie hier:


    Tobias Vanselow, am 02. Mai 2016

    Sonderausgabe 01.2016 zum Thema Arbeitszimmer


    Liebe Mandantinnen,
    lieber Mandant,

    hier finden Sie eine Sonderausgabe zu unseren Quartalsbriefen zum Thema: "Abzugsfähigkeit eines häuslichen Arbeitszimmers".

    Diese Ausgabe beschäftigt sich eingehend mit den notwendigen Vorraussetzungen für die Abziehbarkeit eines häuslichen Arbeitszimmers.

    Das Informationsschreiben finden Sie hier:


    Tobias Vanselow, am 04. Februar 2016

    Widerrufsjoker bei Immobiliendarlehen läuft aus


    Bundesregierung beschließt in einem „Gesetz für mehr Rechtssicherheit“ das Ende des „ewigen Widerrufsrechts“

    Die Verbraucherzentrale Hamburg hat herausgefunden, dass in ca. 80 v. H. aller zwischen 2002 und 2010 geschlossenen Immobilienkreditverträge die Widerrufsbelehrung den gesetzlichen Anforderungen widerspricht. Ist aber die Widerrufsbelehrung fehlerhaft, kann der Immobilienkreditvertrag in der Regel unbefristet noch Jahre nachdem er abgeschlossen wurde, widerrufen werden. Dies gilt selbst dann, wenn das Darlehen bereits zurückgezahlt oder durch einen neuen Darlehensvertrag ersetzt wurde.

    Dieses „ewige Widerrufsrecht“ hat die Bundesregierung per Gesetz am 27.01.2016 aufgehoben und verkauft dies als „Gesetz für mehr Rechtssicherheit“.

    Nach Inkrafttreten des Gesetzes -wohl Mitte März 2016- besteht dann nur noch für drei Monate Zeit, Immobilienkreditverträge aus den Jahren 2002 bis 2010 zu widerrufen.

    Die Zeit drängt. Prüfen Sie oder lassen Sie die Widerrufsklauseln in Ihren Immobilienkreditverträgen prüfen. Sollte sich herausstellen, dass die Widerrufsbelehrung fehlerhaft ist, können Sie die Zinsen, die das Kreditinstitut über den marktüblichen Zinssatz, von Ihnen verlangt hat, zurückfordern und auch noch ein Nutzungsentgelt für die überhöhten Zinsen verlangen.

    Bei einem wirksamen Widerruf ist die Restdarlehensschuld innerhalb von 30 Tagen an das Kreditinstitut zurückzuzahlen. Die gegenseitigen Ansprüche können aber gegeneinander aufgerechnet werden.




    Tobias Vanselow, am 28. Januar 2016

    Rundbrief für das I. Quartal 2016


    Dieser Rundbrief beschäftigt sich mit Themen wie:

    • Welche Unterlagen können 2016 vernichtet werden?
    • haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen im Zusammenhang mit Haustieren und Schornsteinfegern
    • Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastungen
    und noch viele weitere interessante Themen.

    Die Einleitung zum Rundbrief und den Rundbrief finden Sie hier:


    Tobias Vanselow, am 14. November 2014

    Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)


    Wir möchten Sie auf das Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) vom 14. November 2014 aufmerksam machen.

    In diesem Schreiben wird geregelt, inwieweit die elektronische Buchhführung für steuerliche Zwecke organisiert sein soll. Unter diesem Beitrag finden Sie ein Merkblatt, dass die Ansicht der Finanzverwaltung darstellt.

    Eine Nichtbeachtung der Vorgaben wird im Falle einer Betriebsprüfung zum Verwerfen der Buchführung und zu einer Schätzung der Besteuerungsgrundlagen führen. Die im Merkblatt aufgeführten Anmerkungen zählen für jeden Steuerpflichtigen, sowohl für die, die eine Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG als auch jene, die eine Bilanz erstellen.

    Spätestens ab dem Jahr 2016 sind elektronisch geführte Buchhaltungen zeitnah festzuschreiben (zu journalisieren). Zeitnah bedeutet spätestens mit Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldungen. Diese Vorgabe wurde nun auch von den großen Anbietern von Buchhaltungssoftware umgesetzt.

    Ein Muster für die im Merkblatt angesprochenen Verfahrensdokumentation finden Sie ebenfalls unter diesem Beitrag. Dieses Muster wurde durch den Arbeitskreis „Auslegung der GoB beim Einsatz neuer Organisationstechnologien“ der Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V. (AWV), Eschborn erstellt.


    Tobias Vanselow, am 10. Mai 2013

    Teilnahme am 3. Leipziger Tischtennis Firmen-Cup


    Sportliche Aktivitäten stärken nicht den Körper, sondern auch den Teamgeist und zwingen zu taktischen Überlegungen, die uns bei der täglichen Arbeit behilflich sind.

    Am 5. Mai fand der 3. Leipziger Tischtennis-Firmen-Cup statt. An insgesamt 20 Tischen traten 182 Teilnehmer aus 49 Unternehmen im Doppel gegeneinander an.